Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung der Zeiterfassungs-Software (nachfolgend „Dienst“), die von [Firmenname] (nachfolgend „Anbieter“) bereitgestellt wird. Sie gelten gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. [Falls auch Verbraucher: Widerrufsbelehrung ergänzen]
Der Anbieter stellt dem Kunden den Dienst als webbasierte Anwendung (Software as a Service) zur Erfassung und Auswertung von Arbeitszeiten zur Verfügung. Der konkrete Funktionsumfang richtet sich nach dem gewählten Tarif gemäß der jeweils gültigen Leistungsbeschreibung auf der Website.
Der Dienst wird über das Internet bereitgestellt. Die Software wird nicht überlassen, sondern für die Vertragslaufzeit zur Nutzung zugänglich gemacht.
Mit der Registrierung kann der Kunde den Dienst für einen Zeitraum von 14 Tagen kostenlos testen. Eine Zahlungsverpflichtung entsteht in der Testphase nicht; es ist keine Angabe von Zahlungsdaten erforderlich.
Ein kostenpflichtiger Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde einen Tarif auswählt und den Bestellvorgang abschließt. Der Anbieter bestätigt den Vertragsschluss per E-Mail.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung auf der Website angegebenen Preise. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Gerät der Kunde mit der Zahlung in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, den Zugang nach vorheriger Ankündigung zu sperren.
Der Vertrag läuft über die gewählte Abrechnungsperiode und verlängert sich automatisch um jeweils dieselbe Periode, sofern er nicht zum Ende der laufenden Periode gekündigt wird.
Die Kündigung kann [Kündigungsweg, z. B. im Konto oder per E-Mail] erfolgen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit des Dienstes. Zeiten für Wartung, Updates sowie Ausfälle aufgrund höherer Gewalt oder außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegender Umstände sind hiervon ausgenommen. [Falls ein konkretes SLA zugesichert wird, hier ergänzen]
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten enthält die Datenschutzerklärung. Soweit der Anbieter im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet, schließen die Parteien einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) und der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen. [durch Anwalt prüfen lassen]
Der Kunde ist für die regelmäßige Sicherung seiner Daten selbst verantwortlich, soweit zumutbar.
Der Anbieter kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern. Über Änderungen wird der Kunde rechtzeitig informiert. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb der genannten Frist und nutzt den Dienst weiter, gelten die geänderten Bedingungen als angenommen. [Frist/Verfahren festlegen]
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist – soweit gesetzlich zulässig – [Gerichtsstand / Sitz des Anbieters].
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.